Liebe Hildenerinnen und Hildener, liebe Leute mit gutem Geschmack, die sich hierher verirrt haben,
das neue Jahr steht vor der Tür – vermutlich mit matschigen Schuhen vom Ittertal-Spaziergang und einem „Ich wollt nur mal kurz hereinschauen“-Blick. Und wir sagen: *Komm rein, 2026, aber benimm dich besser als dein Vorgänger!* Denn Hilden hat Besseres verdient als durchwachsene Jahre mit Regen zur falschen Zeit und Baustellen zur Rushhour.
Also: Für 2026 wünsche ich euch nicht nur Gesundheit und Glück, sondern auch endlich eine grüne Welle auf der Mittelstraße, Parkplätze, wo man sie braucht (also theoretisch), und dass die Pommes am Warrington-Platz niemals labberig sind. Möge die Düsseldorfer Straße weniger Stau, der Hildener Stadtpark mehr Sonne und die Bäckerei eures Vertrauens immer frische Berliner haben – mit richtiger Marmelade, nicht diesem roten Gelee-Murks.
Ich wünsche euch ein Jahr, in dem Hilden nicht nur Wohnort, sondern wieder Abenteuer wird – mit kleinen Festen, großen Lachern und Begegnungen, bei denen man nach fünf Minuten schon „Ach, du auch aus Hilden?!“ sagt. Möge euch das Wetter gnädig sein beim Stadtfest, die Bierpreise stabil bleiben und das Leben euch ab und zu so überraschen wie ein leerer Hildorado-Parkplatz am Samstag.
Kurz gesagt: Ich wünsche euch für 2026 ein Jahr, das euch zum Schmunzeln bringt, zum Durchatmen, zum Weitergehen. Ein Jahr, das nicht perfekt sein muss – nur echt. Eben wie Hilden: nicht immer glänzend, aber immer mit Herz.
Kommt gut rüber, bleibt euch treu – und vergesst nicht: Selbst wenn der Wind mal kräftig von Solingen her weht, Hilden hält stand. Immer.
Alles Gute für euch – auf ein starkes, charmantes, leicht chaotisches 2026!
Mittwoch, 31. Dezember 2025
31.12.2025: Hilden, halt dich fest – 2026 wird legendär (oder zumindest ziemlich okay)!
Dienstag, 30. Dezember 2025
30.12.2025: Von Rentierpullis und ferngesteuerten Fehlgriffen – Hilden spendet sich frei
Weihnachten in Hilden: Der Tannenbaum nadelt, der Braten ist verdaut, und irgendwo in der Ecke liegt er – der leuchtend orange Rentierpulli mit integrierter Lichterkette. Ein Geschenk von Tante Gerda, die offensichtlich dachte, dass modischer Wahnsinn zu deinem Lebensstil passt. Oder das ferngesteuerte Auto für das Kind, das lieber Bücher liest. Oder das Duschgel-Set in der Duftnote „Weihnachtsmarkt Glühwein“. Kurz: Die Geschenke, die man entweder seinem ärgsten Feind schenken oder... einfach spenden kann!
Genau dafür hat Hilden eine elegante Lösung parat. Wenn der Umtausch mangels Bon, Geduld oder Mut zur Konfrontation mit der Schenkenden ausgeschlossen ist, stehen in der Stadt einige Kleidercontainer des Deutschen Roten Kreuzes bereit, um sich der textilexperimentellen Entgleisungen und Spielzeug-Fehlgriffe anzunehmen. Das DRK sagt nicht „Was soll denn DAS sein?“, sondern freundlich „Vielen Dank für Ihre Spende“. Das ist wahre Weihnachtsliebe.
Natürlich gilt: Keine gebrauchten Socken mit Loch oder zerkaute Kuscheltiere, bitte. Neuwertig soll’s sein, idealerweise noch mit dem Etikett, damit die Freude auf der anderen Seite nicht direkt wieder in Spendenbereitschaft umschlägt. Wer jetzt also noch in die Einkaufstüte schaut und sich fragt: „Was mache ich bloß mit dem blinkenden Elch-Poncho?“ – der kann beruhigt sein. Hilden nimmt es. Und irgendjemand, irgendwo, freut sich vielleicht wirklich darüber. Geschmack ist schließlich subjektiv. Hoffentlich.
Also: Spenden statt stauben lassen! Weihnachten ist schließlich das Fest der Liebe – auch zur Kleidersammlung.
Donnerstag, 25. Dezember 2025
25.12.2025: Verlängerung mit Glühweingarantie – Hilden macht’s möglich!
Gerade, wenn man denkt, der letzte Glühwein ist geschlürft, der letzte Reibekuchen verhaftet und der letzte Schlager aus der Weihnachts-Playlist endgültig verklungen – zack, kommt Hilden mit der Verlängerung ums Eck. Und nein, wir reden hier nicht vom Fußball, sondern vom *Winterdorf* auf dem Alten Markt. Während andere Städte bereits die letzten Lichterketten verstauen und Lebkuchen-Herzen wieder in den Dekokarton legen, heißt es in Hilden: „Wir sind noch nicht fertig mit Weihnachten – und ihr hoffentlich auch nicht!“
Vom 27. bis zum 30. Dezember wird das Winterdorf zur offiziellen Nachglühzone für alle, die noch nicht bereit sind, sich vom Zimtduft zu verabschieden. Die Stadt Hilden liefert den perfekten Übergang zwischen „Oh du Fröhliche“ und „Guten Rutsch“ – mit heißem Punsch, funkelnden Lichterketten und der wohl romantischsten Eiche des Jahres. Ja, richtig gelesen: Eine beleuchtete Eiche! Die hat in den letzten Tagen mehr Bewunderung abbekommen als so mancher Influencer in der Weihnachtszeit.
Und während man sich zwischen Reibekuchen-Schlange und Fotopoint durchmanövriert, bleibt genug Zeit, sich mental auf Silvester vorzubereiten. Man kann es also so sehen: Das Hildener Winterdorf ist nicht einfach nur ein verlängertes Weihnachtsmärktchen – es ist der Kaltstart in den Jahreswechsel, inklusive Kohlenhydrat-Aufladung und Erinnerungsfotos mit Lichterkettenfilter.
Also liebe Hildenerinnen, Hildener und Weihnachts-Nachzehrer aus dem Umland: Wer sagt, Weihnachten sei vorbei, hat einfach nicht mit der Verlängerung gerechnet. Hilden tut, was Hilden tun muss – Glühwein nachschenken, die Innenstadt illuminieren und die festliche Stimmung bis zur letzten Kerze aufdrehen.
In diesem Sinne: Noch schnell ein letztes Reibeküchlein, bevor die Bikinifigur wieder anklopft.
Mittwoch, 24. Dezember 2025
24.12.2025: Grundsteuer vertagt: Hilden nimmt sich eine Auszeit vom Kassieren
Hilden, die charmante Stadt mit Herz – und Hebesatz – macht in diesem Winter mal etwas ganz Ungewöhnliches: Sie schickt keine Grundsteuerbescheide raus. Nicht, weil der Drucker kaputt ist oder das Papier alle – nein, hier geht’s um große juristische Fragen, hohe Gerechtigkeitsgefühle und eine Prise haushaltspolitischen Nervenkitzel.
Eigentlich war alles schon schön vorbereitet: Der Rat hatte 2024 entschieden, dass es ab 2026 zwei verschiedene Grundsteuer-Hebesätze geben soll – einen für Wohn- und einen für Nichtwohngrundstücke. Die Idee dahinter war nobel: Wohnraum entlasten, Mieter schützen, ein bisschen Robin Hood spielen, nur mit Steuerparagrafen statt Pfeil und Bogen. Doch dann kam – wie immer – das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen um die Ecke und sagte sinngemäß: „Moment mal, so einfach ist das mit der Gerechtigkeit nicht.“
Und schon war der Grundsteuer-Bär los.
Denn obwohl das Urteil nicht direkt für Hilden gilt, ist die Verunsicherung da. Was, wenn man jetzt Hebesätze verschickt und in einem halben Jahr heißt es plötzlich: „War leider rechtswidrig – bitte alles zurück auf Los“? Wer einmal erlebt hat, wie kompliziert es ist, Geld von einer Stadtverwaltung zurückzubekommen, weiß: Das will niemand.
Bürgermeister Claus Pommer bleibt deshalb cool wie der Winterdienst auf der Mittelstraße und sagt sinngemäß: „Erst mal gucken, was die Gerichte sagen. Und dann entscheiden wir, ob wir mit Risiko leben oder lieber alle über einen Hebesatz scheren.“
Das Ganze hat auch einen gewissen Unterhaltungswert: Denn während alle über den Jahreswechsel ihre Steuerbescheide sortieren, dürfen die Hildener*innen diesmal einen Punkt auf der To-do-Liste einfach ignorieren. Ein Hoch auf das ungewohnte Gefühl, von der Stadt mal *nicht* zur Kasse gebeten zu werden!
Aber Obacht: Die Ruhe ist trügerisch. Spätestens im April wird wieder beraten, gerechnet und vielleicht sogar diskutiert, ob man rückwirkend zum 1. Januar doch noch zuschlägt. Ein bisschen wie Weihnachtsgeschenke im April – nur teurer und ohne Schleife.
Bis dahin: Wer schon bezahlt hat, bekommt sein Geld zurück. Ein vorweihnachtliches Wunder aus dem Rathaus! Oder zumindest eine Überweisung mit Verwaltungscharme.
Hilden macht also Pause in Sachen Grundsteuer – und zeigt dabei mehr Drama-Potenzial als so mancher Serienabend. Bleibt nur zu hoffen, dass am Ende alle gerecht, glücklich und finanziell einigermaßen unbeschadet aus der Nummer herauskommen. Und dass der nächste Steuerbescheid dann wenigstens mit einem kleinen „Danke für Ihre Geduld“ kommt.
Dienstag, 23. Dezember 2025
23.12.2025: Wenn Tannen fliegen lernen: Hilden kürt den König der Baumwerfer
Manche Menschen werfen Handtücher, andere werfen das Handwerk hin – aber in Hilden? Da wirft man Tannenbäume. Und zwar mit einem Ernst, der fast schon olympisch wirkt, wären da nicht Glühwein, Karnevalsmützen und der leicht unerschrockene Blick eines Feuerwehrmannes kurz vorm Abwurf. Am vergangenen Samstag bebte der Alte Markt, als zum fünften Mal der „Tannenbaum-Weitwurf“ der Jecken Fründe stattfand. Und was soll man sagen? Die Hildener Feuerwehr hat mal wieder gezeigt, dass sie nicht nur Brände löschen kann, sondern auch Nordmanntannen elegant in die Umlaufbahn katapultiert.
Über 400 Würfe in drei Stunden – das schafft sonst nur der Weihnachtsmann in der Geschenkeverteilung! Zwischen 15 Uhr und 18:15 Uhr flogen die Bäume im Minutentakt durch die Luft, begleitet von Applaus, Lachen und dem einen oder anderen erstaunten „Der Baum hat doch locker die Acht geknackt!“. Tatsächlich schaffte Bernd Johann mehr als acht Meter – was entweder an seiner Technik, seiner Trägheit des Objekts oder an sehr motivierenden Zurufen wie „Komm, Bernd, der Baum will fliegen!“ gelegen haben muss.
In den Einzelwertungen setzten sich dann auch echte Wurf-Größen durch: Alex Duda schleuderte mit sagenhaften 9,15 Metern alle Zweifel und Tannennadeln beiseite – ein Mann, ein Baum, ein Wurf! Serena Ott holte sich bei den Frauen mit 6,80 Metern den Pokal, während bei den Kindern Marcel Woska mit sieben Metern wohl geradewegs ins Guinness-Buch der festlichen Flugobjekte marschiert.
Und das Beste: Auch das gute Herz kam nicht zu kurz. Während die Bäume durch die Lüfte sausten, füllte sich gleichzeitig das Spendenkonto – 400 Euro für den Solinger Vogel- und Tierpark und 222 Euro für das Inklusions-Prinzenpaar der Stadt Hilden. Da fliegen nicht nur Bäume, sondern auch die Sympathien!
Die „Jecken Fründe“ haben mit dieser Veranstaltung erneut bewiesen, dass man Karneval, Sport, Wahnsinn und Wohltätigkeit wunderbar in einen Baum – Verzeihung, Topf – werfen kann. Wir warten jetzt schon gespannt auf das nächste Jahr. Vielleicht mit einer neuen Disziplin: Synchronschleudern? Baum-Staffel? Oder der künstlerischen Kategorie „Flug mit Drehung und perfektem Tannen-Landeanflug“?
Bis dahin heißt es: Bäume einlagern, Schultern dehnen – und nicht vergessen: In Hilden fliegt der Weihnachtsbaum weiter als irgendwo sonst.
Montag, 22. Dezember 2025
22.12.2025: Düsseldorf im Verkehrskoma: Wenn Umleitungen Nervenkostüme abfräsen
Es gibt Orte, an denen sich der Verkehr elegant wie ein gut choreografierter Tanz durch die Straßen schlängelt. Und dann gibt es Düsseldorf. Genauer: Düsseldorf während einer Autobahnsperrung. Genauer: Düsseldorf während mehrerer Autobahnsperrungen gleichzeitig. Willkommen im verkehrstechnischen Bermuda-Dreieck am Rhein – wer hier reinfährt, kommt vielleicht irgendwann wieder raus. Vielleicht auch nicht. Das entscheidet offenbar das Baustellenorakel.
Seit Oktober ist die A59 in Richtung Leverkusen dicht, und seitdem rollt hier nichts mehr – außer den Augen der Autofahrenden. Die arbeiten sich durch ein Umleitungskonzept, das so fragil ist, dass es vermutlich von einem Praktikanten mit Tesafilm und guten Absichten zusammengeklebt wurde. Man könnte meinen, man habe in Düsseldorf eine neue Form der Mobilitätskunst entdeckt: „Steh-Yoga mit Motorgeräusch“. Eine besonders beliebte Position: Der „gebeugte Pendler“, starrend aufs Navi, das schon zum dritten Mal "Bitte wenden" säuselt.
Das Schöne: Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan. Das klingt auf dem Papier beruhigend, führt aber in der Realität vor allem dazu, dass sich die Blechlawine eben weiter pünktlich jeden Morgen staut. Das Abfräsen der alten Fahrbahn läuft prächtig – was man vom Nervenkostüm der Anwohner und Berufspendler nicht behaupten kann. Das wird nämlich ebenfalls Schicht für Schicht abgetragen. Ganz ohne schweres Gerät.
Ein besonderer Höhepunkt war der vergangene Donnerstag, als zusätzlich zur gesperrten A59 auch noch die A46 wegen eines Lkw-Unfalls dicht war. Wer an diesem Tag versucht hat, irgendwie aus oder nach Düsseldorf zu kommen, weiß: Google Maps hat irgendwann einfach resigniert und nur noch ein trauriges Emoji angezeigt.
Aber hey, immerhin ist Winter – da friert der Zorn ein bisschen ein. Und es wird früh dunkel, sodass man nicht sieht, wie langsam man sich fortbewegt. Irgendwann, so munkelt man, wird die A59 wieder freigegeben. Bis dahin bleiben uns nur Geduld, Podcasts und die stille Hoffnung, dass wenigstens die Umleitungsbeschilderung irgendwann ein Navi-Update bekommt.
Bis dahin: Immer schön blinken beim Stillstand. Man will ja nicht unhöflich sein.
Sonntag, 21. Dezember 2025
21.12.2025: Hausmannskost deluxe: Hildener Gabelstapler im Kalorienhimmel
Es ist Weihnachtszeit – draußen glitzern die Lichterketten, drinnen der Braten. Während sich anderswo fein die Gänsefilets an Portweinjus schmiegen und die Trüffelcreme auf dem Teller posiert, sehnt sich so mancher Gaumen einfach nur nach einem ehrlichen, krossen Schnitzel mit Bratkartoffeln. In Hilden weiß man noch, wie’s richtig geht: Hier wird nicht geschnörkelt, hier wird gegessen – deftig, gutbürgerlich und gern mit einer Altbiersauce, die wahrscheinlich mehr Seele hat als der letzte Netflix-Weihnachtsfilm.
Die Lokale der Stadt haben für jeden Hunger das passende Kotelett parat. Ob im Haus Tillmann, wo die Hackepeterpfanne mit Spiegelei und Salat daherkommt wie der liebevoll zusammengestellte Familienteller nach einem Samstagsmarkt – oder die Haxe, die so knusprig ist, dass man sich fragt, ob da nicht heimlich ein Flammenwerfer im Spiel war. Dazu Bratkartoffeln, die mehr Butter gesehen haben als die meisten Fitness-Influencer in ihrem ganzen Leben. Und: „Himmel und Äad“ wird dort nicht als poetisches Konzept verstanden, sondern als gebratene Blutwurst mit Apfelkompott. Halleluja!
Weiter geht’s ins Markthaus, wo Pfannkuchen nicht nur für Kinder sind, sondern Speck und Käse tragen wie echte Männer. Wer’s fleischiger mag, bestellt das Rahmgeschnetzelte, das klingt, als hätte es eine warme Kindheit in einem bayerischen Wirtshaus gehabt.
Wer beim Stichwort „Leberkäsbrötchen für 3,50 Euro“ feuchte Augen bekommt, ist im Landhof Hilden genau richtig. Hier kostet der Krustenbraten 10 Euro – also ungefähr so viel wie ein Latte Macchiato mit Hafermilch in Berlin, nur dass man danach satt und glücklich ist und nicht in existenzielle Zweifel stürzt.
Für die, die’s etwas meditativer mögen, gibt’s den Zwölf Apostel-Teller – drei Fleischsorten, ein bisschen biblischer Flair und eine Champignonsauce, die vermutlich Sünde pur ist. Wer braucht noch den Vatikan, wenn man Kartoffeldrillinge und Ajvar haben kann?
In der Pfannkuchenstube wird’s dann nochmal rustikal, wenn Nierchen auf Püree tanzen und das Stielkotelett laut „Ich bin der Star des Tellers“ ruft. Ochsenbäckchen? Natürlich auch, in Salbei gebettet, von Wirsing umarmt. Es ist ein Ort, an dem selbst Kalorien ihre Winterschlafdecke wieder abwerfen.
Den krönenden Abschluss bietet der Heidehof, wo dienstags Reibekuchen in den verschiedensten Variationen serviert werden – eine heilige Pflichtveranstaltung für alle, die finden, dass Kartoffeln die besseren Sterne verdienen als jede Michelin-Bewertung. Sonntagsbraten auf Vorbestellung ist hier kein Event, sondern ein Lebensgefühl.
Fazit: Hilden ist kulinarisch der Ort, wo man sich auch mitten im Feiertagswahnsinn nochmal auf das Wesentliche besinnen kann – ein warmer Teller, ein kühles Getränk und das Gefühl, dass Liebe doch durch den Magen geht. Und wer dann immer noch was zu meckern hat, kriegt beim nächsten Mal einfach doppelte Portion Röstzwiebeln.