Sonntag, 13. Januar 2019

Der Artikel scheint schnell geschrieben

Eigentlich ist die Rheinische Post ja eine seriöse Zeitung. Manchmal aber merkt man, dass es doch schnell gehen muss. So auch am vergangenen Freitag als es im Leitrartikel des Hildener Lokalteils um das häufig diskutierte Thema S-Bahn, Verspätung, neue Linienführung usw ging.

Die Diskussion war sicherlich gut nachzuvollziehen und die Argumente Pro und Contra wurden sachlich wiedergegeben. Aber warum nimmt man um Gottes Willen zur Bebilderung dann ein S-Bahn Foto aus Frankfurt. War der Archivar krank oder stand die Datenbank gerade nicht zur Verfügung? Ich weiss es nicht.


Montag, 10. Dezember 2018

Logistik Teil 2

Nach meiner Wochenenderfahrung dachte ich, nutze ich die Zeit am Montag morgen direkt, um GLS früh zu kontaktieren. Und siehe da, ich dachte, ich hätte Erfolg: Nummer gewählt und der Computer forderte mich auf, meine Paketnummer anzugeben. Nummer erkannt und der Computer sagte mir, ich könnte das Paket bei einer GLS-Abholstelle abholen und bedankte sich für meine Anruf. das wars und ich war nicht schlauer, eigentlich wollte ich ja nur wissen wo, in welchem Geschäft würde ich fündig werden, nachdem Versuch eins am Samstag ja schon kläglich gescheitert war.

Also abends neuer Versuch und siehe da, mein Paket kam zum Vorschein. Der Geschäftsinhaber war nicht genervt, obwohl gefühlt heute schon mehrere Leute bei ihm auf der Suche nach einer Sendung waren. Und er bestätigte, dass die Paketfahrer insbesondere bei GLS (und meine Erfahrung auch bei DPD) Benachrichtigungen vermeiden und eher direkt die Abholstelle anfahren.

Von meiner Kritik möchte ich auf jeden Fall meinen Paketboten von DHL ausnehmen. Der ist TOP, nicht nur weil ich mich bei ihm auch immer ordentlich bedanke und ihm als Danke schön auch mal eine Kleinigkeit zu Weihnachten zukommen lasse. Auf ihn kann ich mich verlassen.

Sonntag, 9. Dezember 2018

Hilden und seine Paketdienste

Ich bin da wirklich nicht allein. Nachdem die 3-4 tägige Lieferzeit für meinen Skyroam verstrichen war, dachte ich, ich kontaktiere doch mal direkt den Anbieter. Der schickte mir sofort einen Link über den Versandstatus. Und siehe da, das Gerät ist zeitnah nach meiner Bestellung in England verschickt worden und hat dann erstmal vier Tage bei GLS in Neuss gelegen. Sicherheitshalber hat der Ausfahrer keine Benachrichtigung im Briefkasten hinterlassen, obwohl zu dem Zeitpunkt jemnad zu Hause war. Und dann schnell in den GLS Shop eingeliefert. Leider sieht man in der Versandbestätigung nicht, in welchem GLS Shop das liegt. Und so telefoniere ich mich durch die Gegend, um zu sehen wo ich mein Gerät dann finden kann. Noch habe ich es nicht und schließlich ist die Serviceline von GLS ja auch nur kundenfreundlich von Montag bis Freitag von 8 Uhr - 18 Uhr erreichbar. Und eine Mail haben sie nach 48 Stunden immer noch nicht beantwortet. So ist das halt im Onlinehandel mit unseren Logistikern.

Donnerstag, 29. November 2018

Warum ist Umtauschen manchmal so schwierig?

Bei einigen Händlern wie Aldi oder Lidl ist der Umtausch ziemlich einfach, auch wenn man keinen Kassenzettel hat und die Ware offensichtlich bei diesen Händlern gekauft worden ist. Das ist ja eigentlich auch nicht verwunderlich, denn die meisten Sachen sind Aaldi oder Lidl eindeutig zu sortierbar.

Bei Edeka ist das anders. Gestern Pumpernickel mit Haltbarkeit 31.1.19 - also in 2 Monaten -gekauft. Ich bin Verfechter der Digitalisierung und hasse es, meterweise Kassenzettel mitzunehmen. Bei real geht das, da bekommt man den Kassenbon schon per Mail.

Zu Hause Pumpernickel aufgemacht und beide Packungen hatten Schimmel. Das tauscht man doch um. Doch bei Edeka geht das ohne Kassenbon nicht, auch wenn im Regal die gleiche Ware mit der gleichen Haltbarkeit steht. Summa summarum war das Angebot. Ohne Kassenzettel tauschen wir nicht um. Nach langer Diskussion dann wenigsten eins von zwei neuen Broten umsonst bekommen. das ist Verbraucherbes.....

Lieber Edeka, digitalisiert doch bitte Eure Kassenzettel, dann spart ihr tonnenweise Papier und habt zufriedenere Kunden.   

Mittwoch, 7. November 2018

Immer das gleiche im November

Ich glaube, dass das kein Phänomen ist, was man im November nur in Hilden antrifft. Die Straßen sind morgens und abends doch deutlich verstopfter als zu anderen Jahreszeiten. Und es ist immer wieder die gleiche Konstellation: Dunkelheit und Regen lässt die Autofahrer zu dieser Jahreszeit (richtigerweise) immer vorsichtig fahren. Und dann muss man bedenken, dass aktuell kaum jemand im Urlaub ist, so dass dieser Aspekt auch noch zu berücksichtigen ist.

Aber irgendwie will man es dann doch nicht wahr haben, wenn man von Düsseldorf bis Hilden statt 30 Minuten geschlagene 60 unterwegs ist. Auf der A46 jedenfalls würde es deutlich helfen, mal die Baustelle in Düsseldorf Süd zu Ende zu bringen. So staut sich der Verkehr unnötig ab dem Unitunnel, weil es von Wersten aus von drei auf zwei Spuren zusammen geht. Würden es durchgehend drei Spuren bleiben würden alle davon profitieren - trotz vorsichtigerer Fahrweise - und schneller ans Ziel kommen.

Dienstag, 30. Oktober 2018

Besser ausgebildete Busfahrer wären besser

Busfahren in Hilden gerät immer mehr zum Abenteuer. In den Herbstferien ist die Beethovenstraße gesperrt und O3 und 782 fahren eine Umleitung. Soweit so gut. Doch dann wird die Sperrung aufgehoben und keiner weiß wo denn jetzt der Bus nach Düsseldorf abfährt, auf der Beethovenstraße an Steig 4 (so wie es in der App steht) oder auf der Hochdahler Straße. Ich glaube, die Busfahrer wussten selber nicht wo's langgeht.

Heute Abend dann die nächste Auffälligkeit. Der 782er ist mit einem Doppelgelenkbus auf den Weg  Richtung Düsseldorf und will auf der Hochdahler Straße bereits in der Mozartstraße links abbiegen. Wenn nicht ein Fahrgast den Fahrer über seinen Fehler aufgeklärt hätte würde der Bus in der Straße jetzt wahrscheinlich festsitzen, da wäre er nie durch und auch nicht wieder richtig rausgekommen.

Morgen geht das Abenteuer Rheinbahn weiter. Mal gucken was dann so passiert.

Sonntag, 2. September 2018

Wird die A3 eigentlich nie fertig?


Ich finde es schon ziemlich faszinierend. Gefühlt hat die Baustelle auf der A3 zwischen dem Hildener Kreuz und Mettmann zwei Jahre gedauert und war gefühlt für mich vollständig für den Verkehr freigegeben. Insofern wundert es mich, dass inzwischen auf der Standspur (Auffahrspur) hinter dem Kreuz bis kurz vor dem Rastplatz Stinderhof die Spur schon wieder gesperrt ist, ohne dass man erkennen kann was da eigentlich schon wieder gebaut wird. Da darf man sich nicht wundern, wenn es auch sonntags nachmittags zu einem Verkehrschaos kommt.